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Sabine Adler
Sabine Adler

Journalistin Sabine Adler erhält Karl-Hermann-Flachpreis 2015

Die langjährige Osteuropa-Korrespondentin des Deutschlandradio, Sabine Adler, hat am Freitagabend den Karl-Hermann-Flach-Preis 2015 erhalten.

Neue Preisträgerin: Sabine Adler
Neue Preisträgerin: Sabine Adler

Karl-Hermann-Flach-Preis 2015 geht an Sabine Adler

Sabine Adler, langjährige Osteuropa-Korrespondentin des Deutschlandradio, erhält den Karl-Hermann-Flach-Preis 2015. Dies gab der Vorstandsvorsitzende der hessischen Karl-Hermann-Flach-Stiftung, Dr. Herbert Hirschler, bekannt.

Dr. Ursula Weidendenfeld während ihrer Liberalismusrede
Dr. Ursula Weidendenfeld während ihrer Liberalismusrede

„Private treiben das öffentliche Bildungssystem an“

„Der Liberalismus muss seine positive Haltung zum Fortschritt wiederfinden“, mit dieser klaren Forderung beendete die Wirtschaftsjournalistin Dr. Ursula Weidenfeld ihre Rede im Rahmen der Liberalismus-Reihe der Karl-Hermann-Flach-Stiftung.


Finanzsenator Dr. Kollatz-Ahnen (links) im Gespräch mit dem Moderator
Finanzsenator Dr. Kollatz-Ahnen (links) im Gespräch mit dem Moderator

„Viel oder wenig Staat?“

Sollen Investitionen in die Infrastruktur besser von privaten oder eher von öffentlichen Geldgebern geleistet werden? Diese Frage stand diesmal bei der Liberalismusreihe der Karl-Hermann-Flach-Stiftung im Vordergrund. Rede und Antwort stand der Berliner Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen.

Lebhafte Bildungsdebatte im Kurhaus Wiesbaden

"Beste Bildung – Professionelle Standards, individuelle Wege!" - rund 150 Gäste der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Kleine Füchse Raule-Stiftung diskutierten Anfang September in Wiesbaden mit renommierten Experten über die "Bildungsrepublik Deutschland".

„VerREGELt und verkauft?“

Unter dieser Fragestellung startete die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zusammen mit der Vereinigung Liberaler Juristen in Rheinland-Pfalz kurz vor den Ferien eine kleine politische Sommertour zu zwei Weingütern in Rheinland-Pfalz.

„Zukunftsmodell Soziale Marktwirtschaft?“

Wie geht es weiter mit dem Erfolgsmodell „Soziale Marktwirtschaft“? Darüber diskutierten Experten am 20. Juli 2015 in einem Symposium aus Anlass des 70. Geburtstages von Bundesminister für Wirtschaft und Technologie a.D., Rainer Brüderle.

Freiheitsgespräch 2015
Freiheitsgespräch 2015

„Der Staat ist nicht allein für das Glück der Menschen zuständig“

Zum zweiten Mal hatten die Karl-Hermann-Flach-Stiftung und Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit im Juni 2015 zum Freiheitsgespräch auf die Veste Otzberg eingeladen.

Freiheitspreis geht an Helen Zille

Der Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit wird im November an Helen Zille verliehen. Die Ministerpräsidentin der südafrikanischen Provinz Westkap machte sich für ein Ende der Apartheid stark. Sie ist Urenkelin des Berliner Milieumalers Heinrich Zille.

Bankenregulierung: Zu groß um pleitezugehen?

Die Systemrelevanz großer Banken und wie man diese reduzieren kann, das diskutierten Experten auf Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und des European Liberal Forum (ELF) in den Räumen der Deutschen Bank in Frankfurt.

Liberale Dialogforen: Drei um eins – Mainz

Die Reihe „Liberale Dialogforen“ mit Christian Lindner, Mitglied des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und FDP Bundesvorsitzender, erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Auch in Mainz waren alle 150 Zuhörerplätze im „FAVORITE Parkhotel“ besetzt.
Preisträger Dr. Rainer Hank
Preisträger Dr. Rainer Hank

Rainer Hank erhielt den Karl-Hermann-Flach-Preis 2013

Die Karl-Hermann-Flach-Stiftung zeichnete Rainer Hank für sein Wirken im Sinne der publizistischen Tätigkeit und des poltischen Engagements ihres Namensgebers aus.
Die Diskutanten des Hambacher Symposiums 2012
Die Diskutanten des Hambacher Symposiums 2012

Hambacher Symposium 2012 - „Es geht um mehr als Geld"

Freiheit und Marktwirtschaft – „Es geht um mehr als Geld“ – Unter diesem Titel stand in diesem Jahr das traditionelle Hambacher Symposium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Vereinigung Liberaler Juristen Rheinland-Pfalz e. V.

Und wer würde dem nicht zustimmen können, schließlich wüssten gerade Liberale nur allzu gut, dass für ein gutes Leben nicht nur ein gefüllter Geldbeutel erforderlich sei, führte Rolf Berndt, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung, im Rahmen seiner Begrüßung aus. Wirtschaftliches Handeln sei die Grundlage für die freie Entfaltung der Menschen und Geld nicht das Ziel der Marktwirtschaft, sondern ein funktioneller Teil eines Wirtschaftssystems, das freien Menschen freien Austausch ermögliche. Und dieser Austausch, dem dieses Land mit der sozialen Marktwirtschaft einen ordnungspolitischen Rahmen gegeben habe, sei gemessen an seinen sichtbaren Ergebnissen ein klares Erfolgsmodell.

Auch Schirmherr Volker Wissing, stellte in seiner Einführung im voll besetzten Festsaal des Hambacher Schlosses klar, dass Freiheit ohne Marktwirtschaft nicht denkbar sei. Die Soziale Marktwirtschaft stelle das Eigentum, die Arbeits- und Geisteskraft zur freien Disposition, darin liege ihre freiheitsstiftende Wirkung. Nur wenn die Bürger, nicht der Staat, hierüber frei verfügen können, leben sie auch frei, so Wissing. Die Erfolgsgeschichte der BRD beruhe auf einem ausgeklügelten System bürgerlicher Freiheit vor staatlicher Intervention, einer Begrenzung des Kollektivs und größtmöglicher Freiheit des Individuums.
Trotz aller Vorteile halte sich die Begeisterung aber teilweise in Grenzen, würde die Schirmherr Dr. Volker Wissing MdB
Schirmherr Dr. Volker Wissing MdB
Marktwirtschaft als neoliberal beschimpft. Leider überwiege die Zahl der Kritiker gegenüber ihren Befürwortern.

Die Markwirtschaft habe es schwer – ihr fehlten oft die Freunde und manchmal habe sie die falschen. Dennoch sei es ein Fehler, die Marktwirtschaft wegen ihrer Unvollkommenheit abzulehnen, vor allem, wenn man sie durch den ebenso unvollkommenen Staat ersetzen möchte, machte Wissing deutlich. Der Preis wäre hoch, es würden nicht nur Wohlstand und soziale Sicherheit gefährden, dass Ganze würde die Freiheit kosten.

Unter der Moderation von Frank Thewes, stellv. Leiter des FOCUS Hauptstadtbüros, diskutierten im Anschluss Dr. Gerhard F. Braun, Präsident der Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU), Dr. Ursula Weidenfeld, Freie Journalistin und Wirtschaftshistorikerin, Potsdam, Dr. Volker Wissing MdB, sowie Prof. Dr. Roland Vaubel, Leiter des Lehrstuhls für, Volkswirtschaftslehre, Politische Ökonomie, Universität Mannheim. Aus Krankheitsgründen musste Prof. Karl-Heinz Paqué seine Teilnahme an der Veranstaltung leider absagen.

Der Unternehmer Gerhard F. Braun zeigte sich überzeugt davon, dass die Marktwirtschaft das einzige Instrument ist, mit dem man auch in Zukunft erfolgreich sein könne. Man müsse auf mehr Marktwirtschaft setzen, der Staat könne es nicht besser und schloss sich damit den vorhergehenden Ausführungen Volker Wissings an. Dieser machte deutlich, dass es bei der Entstehung der Finanzkrise nicht um eine Verselbständigung der Märkte ginge, nicht der Markt versagt habe. Er sei skeptisch gegenüber denjenigen, die einseitig nach dem Staat riefen, da dieser nicht unmaßgeblich zum Entstehen des Problems beigetragen habe.

Man müsse die Bürger in Deutschland überzeugen, dass weniger Eingriffe in den Markt für sie besser seien, führte Prof. Vaubel aus. Mehr Haftung, mehr Eigenkapitalquote, höhere Transparenz, dies sei der einzige Weg.
Ursula Weidenfeld machte deutlich, was man ihres Erachtens aus der Finanzkrise lernen könne, nämlich dass der Staat eine starke Rolle spielen müsse. Er habe eine ordnungspolitisch starke Funktion. Der Staat müsse die Finanzmärkte überwachen, allerdings besser, als dies in der Vergangenheit der Fall war.

Kontrolle durch den Staat Dr. V. Wissing, Dr. U. Weidenfeld, F. Thewes, Prof. Dr. R. Vaubel, und Dr. G. F. Braun
Dr. V. Wissing, Dr. U. Weidenfeld, F. Thewes, Prof. Dr. R. Vaubel, und Dr. G. F. Braun
bejahe auch er, so Wissing, doch es sei eine Illusion, dass man eine Finanzaufsicht schaffen könnte, die der Innovation an den Märkten Stand halten kann. Es frage sich also, wie eine kluge Kontrolle aussehen könnte. Das entscheidende Element der Haftung spiele hierbei eine große Rolle. Durch relativ einfache Regeln könne man eine effiziente staatliche Kontrolle gewährleisten, erläuterte Wissing. Die Haftung, insbesondere die Managerhaftung, sei dabei aber ganz wichtig. Wer eine Entscheidung treffe, der müsse auch immer im Risiko stehen. Wo das nicht der Fall sei, finde Marktwirtschaft nicht statt. Darin stimmte ihm auch Gerhard F. Braun zu, der sich auch gerade im Bereich der Banken mehr Haftung wünschte.

Zu den Stichworten Transparenz, Haftung und Kontrolle im Rahmen der Finanzkrise führte Roland Vaubel aus, dass man hier von einem doppeltem Irrtum sprechen müsse. Die Bankenaufsicht habe durchaus genügend Kompetenzen gehabt. Sie habe sich schlichtweg geirrt, zu glauben, dass die durchgesetzten Regulierungen ausreichen würden. Und die Banken hätten sich in der Annahme geirrt, ausreichend Vorsorge getroffen zu haben.

Die Kernthemen Haftung und Verantwortung, aber auch Subventionen im Rahmen der Marktwirtschaft spielten sowohl während der anschließenden Publikumsdiskussion als auch im Chat des Live-Streams eine wichtige Rolle.

Musikalisch umrahmt wurde das diesjährige Hambacher Symposium von dem Wiesbadener Pianisten Andreas Hertel, der die Zuschauer zum Ausklang mit klassischen Jazzrhythmen verabschiedete.

Eine Aufzeichnung des Symposiums finden Sie hier:

Dr. Kerstin Zimmer
Dr. Kerstin Zimmer

Fußball und Fremdenfeindlichkeit in Polen und der Ukraine


Der Frühling wird dieser Tage sehnlich erwartet, doch am sehnlichsten von Fußball-Begeisterten aus ganz Europa, die dem Anpfiff der Europa-Meisterschaft in Polen und der Ukraine entgegenfiebern. Die Vorfreude auf Fußballereignisse wird jedoch regelmäßig durch die Frage getrübt, wie man mit der gewaltbereiten Szene umgehen soll, die im Umfeld von Fußballspielen die Möglichkeit zur Massenschlägerei nutzen. Über die Ausprägung der Fußball- und Gewaltkultur in der Ukraine und Polen zu informieren, war das Ziel der in Kooperation zwischen der Friedrich-Naumann-Stiftung-für-die-Freiheit, der Karl-Hermann-Flach-Stiftung und der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde in Frankfurt organisierten Veranstaltung.

Dr. Kerstin Zimmer vom Marburger Zentrum für Konfliktforschung erläuterte in ihrem Vortrag nicht nur, welche Faktoren bei der Vergabe der Meisterschaftsaustragung an Polen und die Ukraine eine Rolle gespielt hätten, sondern auch mit welchen Problemen im Rahmen der Austragung zu rechnen sei.

Im Mittelpunkt stand jedoch die Problematik der gewaltbereiten Ultras und Hooligans, die sich einerseits als "Anti-Establishment-Bewegung" gegen die jeweils spezifische Mehrheitsgesellschaft richten, aber auch als Auswüchse einer internationalen, gewaltbereiten Fankultur zu verstehen sind. Als Ausdruck der Provokation hat sich in Ost- wie Westeuropa die NS-Symbolik bewährt, die in Osteuropa durch den jahrzehntelangen staatlich verordneten und immer noch nachwirkenden Antifaschismus eine besondere Kraft entfaltet. Dabei erweist sich die Szene als äußerst heterogen: Teilweise wird die Symbolik nur zur Schau getragen, teilweise ist sie auch Ausdruck einer entsprechenden nationalistischen und rassistischen Gesinnung. Da sich Hooligans in der Ukraine vor allem aus jungen Männern der Unterschicht rekrutieren, ist beispielsweise eine Überlappung mit der rechtspopulistischen "Swoboda"- Partei festzustellen.

Die Gegenmaßnahmen in beiden Ländern wurden von Fr. Dr. Zimmer als vornehmlich repressiv bezeichnet. So werde nicht nur das Strafmaß für hooligantypische Verbrechen heraufgesetzt, sondern auch medienwirksam in beiden Ländern über Verhaftungen berichtet. Darüber hinaus würden Schnellverurteilungen, bei denen ein Richter per Videokonferenz ins Stadion geschaltet wird und sofort ein Urteil fällt, ermöglicht. Dies sei  verfassungsrechtlich jedoch nicht unbedenklich und keine Lösung für Gewalt außerhalb der Stadien. Auch Zugangskontrollen und Stadionverbote würden in diesem Fall nur wenig bewirken.

Präventionsarbeit werde bislang vor allem in Polen betrieben, hauptsächlich jedoch von transnationalen Nichtregierungsorganisationen wie die UEFA, FARE und FSE, da der polnische Fußballverband durch Korruptionsskandale stark geschwächt ist. In der Ukraine werde wiederum beinahe ausschließlich auf Repression gesetzt, die bereits zu Sowjetzeiten zu einer Radikalisierung geführt habe. Kerstin Zimmer schloß ihren Vortrag mit der Beobachtung, daß die Maßnahmen aufgrund der laissez-faire Politik der Regierungen erst sehr spät eingesetzt hätten und auch sehr einseitig seien. Die Miliz sei zum Beispiel nicht geschult, deeskalierend auf verfeindete Gruppierungen einzuwirken. Die Repressionen seien aber wahrscheinlich ausreichend, um Ausschreitungen zumindest während der EM zu verhindern.


Patrick Walz

Höchste Auszeichnung Hessens für Wolfgang Gerhardt

Ministerpräsident Volker Bouffier hat den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt, mit der Wilhelm Leuschner-Medaille ausgezeichnet. Diese ist die höchste Auszeichnung, die das Land Hessen zu vergeben hat.

Frankfurt/M.: Kolloquium zur liberalen Erinnerungskultur

Unter dem Motto "Revolutionen, Parteigründungen, Politikergeburtstage" war das diesjährige Kolloquium zur Liberalismus-Forschung der liberalen Erinnerungskultur gewidmet. Veranstaltet wurde es im Gästehaus der Universität Frankfurt am Main.

Kranzniederlegung zu Ehren Wolfgang Mischnicks

Er war das, was man im wahrsten Sinne des Wotes als liberales „Urgestein“ bezeichnen darf, schlichtweg ein Liberaler mit Leib und Seele: Wolfgang Mischnick, Vorstandsvorsitzender der Stiftung von 1987 bis 1995, wäre am 29. September 90 Jahre alt geworden.

Hambach: Wieviel Öffentlichkeit verträgt der Rechtsstaat?

"Wieviel Öffentlichkeit verträgt der Rechtsstaat?" – das wollten vor dem Hintergrund der Fälle Kachelmann und Strauss-Kahn die rund 200 Gäste im Hambacher Schloss u.a. vom Kachelmann-Anwalt Birkenstock und der SPIEGEL-Reporterin Friedrichsen wissen.

Paulskirche Frankfurt: Necla Kelek erhält Freiheitspreis

Die Soziologin Necla Kelek hat in der Frankfurter Paulskirche den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit erhalten. "Uns war klar, dass diese unsere Wahl nicht ohne Widerspruch bleiben würde", sagte die Vorsitzende der Jury, Karen Horn.

Hambacher Symposium: Das Ende der Privatheit?

"Früher war der Datenschutz hauptsächlich ein Abwehrrecht gegenüber dem Staat, heute ist er auch ein Abwehrrecht gegenüber Privaten" - das war eine der Aussagen auf dem Hambacher Symposium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Stiftung vor der rheinland-pfälzischen Enquete-Kommission

Zur Anhörung der Enquete-Kommission „Integration und Migration in Rheinland Pfalz“ waren auch Expertinnen der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zum Thema „Politische Teilhabe und Wahlrecht“ geladen.

„Das überwachte Netz“ – Ende für die Internetfreiheit?

Wie die Freiheit des Internets eingeschränkt wird, wie stark die Pressefreiheit auf internationaler aber auch auf nationaler Ebene durch Zensur im Internet tatsächlich gefährdet ist, das haben die Teilnehmer des diesjährigen Karl-Hermann-Flach-Disputs diskutiert.

Mainz: „Wege aus der Wirtschaftskrise“

Wie müssen Politik und Wirtschaft agieren, um eine anhaltende Belebung der Konjunktur zu erzielen und Fehlentwicklungen auf den internationalen Finanzmärkten zukünftig zu vermeiden? Diese Fragen stellte die Stiftung bei einer Veranstaltung u.a. mit Wolfgang Gerhardt und Rainer Brüderle.

60 Jahre Bundesrepublik, 60 Jahre Soziale Marktwirtschaft

„Die Finanzkrise ist keine Krise der Marktwirtschaft, sie ist durch staatliches Fehlverhalten begründet“, so Wolfgang Gerhardt während der Festveranstaltung „60 Jahre Bundesrepublik Deutschland – 60 Jahre Verantwortung für die Soziale Marktwirtschaft“ in Frankfurt/M.

100 Tage im Amt: US-Präsident Barack Obama

Barack Obama jongliert mit sieben oder acht Problemthemen auf einmal und hat mit seiner Administration Kontinuität und Wandel in Einklang gebracht. Bei zwei Veranstaltungen in Hamburg und in Frankfurt analysierten Experten Obamas erste 100 Amtstage.

Polen/Ukraine: Die neue Ostgrenze der EU

Grenzen trennen, Grenzen werden überwunden. Inwiefern dies auf die neue Ostgrenze der Europäischen Union, etwa zwischen Polen und der Ukraine, zutrifft oder nicht, wurde in einer Veranstaltungsserie in Frankfurt an der Oder, Darmstadt, Hamburg und München diskutiert.

Vertrag von Lissabon – Gefahr für die Grundrechte?

Beim traditionellen Hambacher Symposium der Stiftung für die Freiheit diskutierte ein prominent besetztes Podium unter Leitung der Brüssel-Korrespondentin Marion von Haaren über mögliche Gefahren des Reformvertrags für die Grundrechte und über die Entwicklung der EU insgesamt.

SED-Opfer: Gefährdet die Linke unsere Demokratie?

Thomas Lukow, Opfer des SED-Regimes, zieht am Ende einer Veranstaltung in Melsungen eine klare Bilanz: Die fehlende Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit ist mit dafür verantwortlich, dass linke populistische Vorstellungen auf fruchtbaren Boden fallen.

Medienfreiheit in Osteuropa: „Wir sind der Schmerz“

Medienfreiheit in Osteuropa? Eine Veranstaltungsreihe in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main und München hat sich mit der Arbeit von Journalisten zwischen unmittelbarem Druck oder subtilen Formen der Einschränkung befasst.

Reden und Rhetorik amerikanischer Präsidenten

Die Inaugural Address des neuen US-Präsidenten - wer etwas wie „Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann,…“ (J.F. Kennedy) erwartet hatte, wurde von der Rede Barack Obamas enttäuscht. Doch die Rede war nicht enttäuschend.

Olympische Spiele und die Menschenrechte in China

Die 29. Olympischen Spiele richten den Blick auf China. Wie kein anderes Land hat China in den letzten Jahrzehnten einen Transformationsprozess durchlaufen, der es als Wirtschaftsmacht steil nach oben führte.

Change for America? Change for the World?

Unter dem Titel „Change for America? Change for the World?” sind drei Referenten der Frage nachgegangen, was die kommende US-Präsidentschaftswahl von den bisherigen unterscheidet und was das für die Weltpolitik bedeuten könnte...

Fotowettbewerb "Momente der Freiheit"

Sabine Christiansen Schirmherrin des Wettbewerbes

Die Stipendiaten und die Begabtenförderung starten
anlässlich des Stiftungsjubiläums den Fotowettbewerb
„Momente der Freiheit“!

Die Schirmherrin des Wettbewerbes ist Sabine Christiansen. Sabine Christiansen, Schirmherrin des Fotowettbewerbs
Sabine Christiansen, Schirmherrin des Fotowettbewerbs

Bildungspolitische Reihe: Freiheit für die Hochschulen

Wettbewerb – Exzellenz – Internationalität – Finanzierung

Die Friedrich-Naumann-Stiftung veranstaltete vom 09. bis 13. Februar 2008 in Mainz, Koblenz, Kaiserslautern und Trier die Bildungspolitische Reihe: Freiheit für die Hochschulen zu den Themen: Wettbewerb – Exzellenz – Internationalität – Finanzierung

Die Wettbewerbsfähigkeit und damit auch verbunden die Finanzierung der Hochschulen in Rheinland-Pfalz standen auf dem Prüfstand.

Am 11. Februar 2008 präsentierte Herbert Mertin MdL, bis 2006 Justizminister von Rheinland-Pfalz, im Kurfürstlichen Schloss in Koblenz den liberalen Lösungsvorschlag.
Wiesbaden

Hinweise für Teilnehmer

Wo gibt es Informationen zu den Veranstaltungen? Was kostet die Teilnahme? Diese und andere wichtige Fragen beantworten wir ...

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